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Anfang ist schwer. Dies gilt besonders
für die täglichen Qigong-Übungen
im Freien – aber nach einiger
Zeit werden sie zu einer Quelle immer
neuer Erfahrungen.
Bereits für sich
genommen ist es gesundheitsfördernd,
täglich an der frischen Luft zu
sein, egal ob es warm oder kalt, sonnig
oder regnerisch ist. Die Abneigung gegen
schlechtes Wetter schwindet mit den
Übungen schon bald zu Gunsten einer
viel differenzierteren Naturwahrnehmung.
Die Jahreszeiten, Gerüche,
Geräusche und die Farben der Natur
werden intensiver empfunden, die energetische
Beschaffenheit der Umwelt sensibler
wahrgenommen. Dies sind die positiven
Begleiteffekte einer deutlichen Verbesserung
des körperlichen Wohlbefindens.
Die Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff
kann wirkungsvoll das Fatique Sindrom
verhindern.
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