| In der
westlichen Kultur neigen wir zu der
Betrachtungsweise, unsere Person und
unseren Körper als etwas Festes,
Ganzes, Abgeschlossenes anzusehen. Dabei
befindet sich der Mensch in einem ständigen
Umwandlungs- und Veränderungsprozess.
Diese ständige Veränderung
wird nach Ansicht der alten taoistischen
Philosophie durch die Aktivität
des „Qi“ im Körper
hervorgerufen und beeinflusst.
Gestärkt wird diese
Energie durch die Nahrung, die wir zu
uns nehmen, durch den Kontakt mit anderen
Personen und über die Verbindung
mit der Natur sowie mit dem kosmischen
„Qi“. Diese Energie fließt
entweder ungehindert und lebendig im
Körper, oder sie stagniert und
staut sich. Solche Stagnationen können
langfristig zu Erkrankungen und emotionalen
Problemen führen.
Durch Übungen aus
alten asiatischen Traditionen wie dem
Qigong aus China und dem Do-In aus Japan
kann die Energieführung im Körper
positiv beeinflusst werden.
In der Einzelarbeit wende
ich individuell abgestimmte Übungen
an, vor allem Atemübungen, die
ich mit Visualisierungs- und Entspannungsverfahren
verbinde.
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